Henrik Lindström
Hat vorher in der Controlling-Abteilung eines Mittelständlers gearbeitet und dort gemerkt, wie oft gute Budgetpläne an schlechter Kommunikation scheitern. Spricht fließend "Finanzsprache" und "Abteilungsleitersprache".
Budgetplanung mit klarem Überblick – für nachhaltige Entscheidungen in Bildungseinrichtungen
Wir haben 2019 angefangen, weil uns aufgefallen ist, dass Finanzabteilungen und operative Teams oft aneinander vorbeireden. Die einen wollen Zahlen kontrollieren, die anderen brauchen Flexibilität für ihre Arbeit.
Seitdem arbeiten wir daran, diese Lücke zu schließen. Nicht durch komplizierte Software, sondern durch Systeme, die beide Seiten tatsächlich nutzen wollen.
Bevor wir irgendetwas einrichten, setzen wir uns mit den Leuten zusammen, die das Budget später nutzen werden. Marketing hat andere Bedürfnisse als IT. Vertrieb plant anders als HR.
Diese Gespräche dauern manchmal länger als erwartet. Aber dadurch entstehen Systeme, die am Ende wirklich funktionieren – nicht nur auf dem Papier.
Wir haben gelernt, dass niemand von einem Tag auf den anderen komplett umstellen will. Deshalb fangen wir meist mit einer oder zwei Abteilungen an. Die lernen das System kennen, geben uns Feedback, und dann weiten wir es aus.
Das dauert etwas länger, aber die Akzeptanz ist deutlich höher. Und wir können Probleme beheben, bevor sie sich im ganzen Unternehmen verbreiten.
Keiner mag mehrstündige Präsentationen über Softwarefunktionen. Deshalb zeigen wir die Grundlagen in 20 Minuten und begleiten die Teams dann bei ihren ersten echten Budgetplanungen.
Die meisten Fragen kommen sowieso erst, wenn man wirklich damit arbeitet. Und genau dann sind wir da.
Wir sind ein kleines Team, aber mit viel Erfahrung aus verschiedenen Bereichen. Das hilft uns, die unterschiedlichen Perspektiven in Unternehmen zu verstehen.
Hat vorher in der Controlling-Abteilung eines Mittelständlers gearbeitet und dort gemerkt, wie oft gute Budgetpläne an schlechter Kommunikation scheitern. Spricht fließend "Finanzsprache" und "Abteilungsleitersprache".
Kommt aus der Softwareentwicklung für ERP-Systeme. Sein Fokus liegt darauf, dass unsere Lösungen sich in bestehende Strukturen einfügen, statt alles auf den Kopf zu stellen. Mag keine unnötigen Features.
Das sind keine Marketing-Sprüche von der Wand. Das sind die Prinzipien, nach denen wir tatsächlich Entscheidungen treffen – auch wenn es manchmal unbequem ist.
Budgetplanung soll Klarheit schaffen, nicht Misstrauen. Wir bauen Systeme, die zeigen, wo das Geld hingeht – aber nicht jeden einzelnen Cent mit Argwohn betrachten. Abteilungen brauchen Spielraum, um gut arbeiten zu können.
Ein zu 80% genutztes System ist besser als ein perfektes, das niemand anfasst. Wir konzentrieren uns darauf, was im Alltag wirklich hilft – auch wenn das bedeutet, auf elegante Zusatzfeatures zu verzichten.
Finanzabteilung und operative Teams sollten Partner sein, keine Gegner. Unsere Systeme sind so aufgebaut, dass beide Seiten verstehen, was die andere braucht. Das reduziert Konflikte und macht Planungen realistischer.
Wir wollen nicht nur ein System verkaufen und dann verschwinden. Unternehmen ändern sich, Anforderungen auch. Deshalb bleiben wir auch nach der Einführung ansprechbar – ohne ständig neue kostenpflichtige Module anzubieten.